Das *wort + tat theater* ging 1992 aus der theaterwerkstatt am KunstForum Bonn hervor.
Es war von Anfang an als ein Ort der kreativen Synergie von Bewegung, Wort, Musik und bildender Kunst konzipiert.
Dank der Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern und Bühnenbildnern (Christina Wachendorff, Christos Koutsouras
)
sowie Tänzern (Nina Ringel, Christie Rosseel, Marcel Koopman) entstand eine reiche künstlerische Ausdrucksvielfalt.

Besonderes Anliegen ist seit Beginn Live-Musik als wesentliches Element der Inszenierung.
Musiker wie Markus Stockhausen, Dorothee Hengen-Snow, Jerker Nirbranth, Christoph Iacono, Ulrich Kodjo Wendt oder Yogi Jockusch
haben entscheidend dazu beigetragen, dieses Konzept erfolgreich umzusetzen.
Und nicht zufällig fand die Premiere der ersten Produktion (Gaspard de la Nuit) im Forum der Hochschule für Musik in Köln statt.

Neben Roland Matthies haben die Schauspieler Hermann Book und Marcel Kux das wort + tat theater geprägt.




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